• 70JahreFortuna

 

    Zwei Rückkehrer und ein Halbfinale

    Nordkurier, 25.02.2020

    Die Handballer von Fortuna Neubrandenburg haben souverän das Pokalhalbfinale erreicht. Nicht die einzige gute Nachricht dieser Tage für den Verein, der gleich zwei neue Spieler für die kommende Saison präsentierte.

    Erwartungsgemäß sind die Männer der Fortuna Neubrandenburg ins Halbfinale des Landespokals eingezogen. Beim Stavenhagener SV setzte sich das Team mit 22:17 durch. Der Grundstein für den Sieg wurde dabei nach einer guten Viertelstunde gelegt. Beim Stand von 3:2 für die Neubrandenburger Gäste holten sich gleich drei Stavenhagener eine Zwei-Minuten-Zeitstrafe ab. Neubrandenburger nutzte die Überzahl und zog mit Toren von Ole Hauschildt, Seweryn Gryszka (mit insgesamt fünf Toren bester Werfer des Spiels) und Moritz Hauschildt auf vier Tore Vorsprung davon. Bis zum Schluss sollte der Gastgeber das nicht mehr aufholen. Zwischendurch führte die Fortuna gar mit 20:13, geriet in Unterzahl dann noch mal in leichte Bedrängnis.

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    Bruno Zimmermann kehrt in die Heimat zurück

    Fortuna-Präsident Michael Schröder freut sich über die Verpflichtung von Bruno Zimmermann

    Während die Männermannschaft in der MV-Liga aktuell um den Landesmeistertitel kämpft wird im Hintergrund kräftig am Kader für die neue Saison gebastelt.

    Nach Marcus Deutsch steht mit Bruno Zimmermann nun die zweite Neuverpflichtung für die Saison 2020/2021 fest. Der gebürtige Neubrandenburger kehrt nach 11 Jahren in seine Heimatstadt zurück und schließt sich wieder dem SV Fortuna 50 an.

    2009 wechselte Bruno zum SC Magdeburg und feierte in der Saison 2014/2015 am 33. Spieltag beim Spiel gegen GWD Minden sein Bundesliga-Debüt. Über die Stationen VfL Lübeck-Schwartau (2. Liga), Dessau-Roßlauer HV 06 (2. Liga) und zuletzt HC Rhein Vikings (3. Liga), die Mitte Januar einen Insolvenzantrag gestellt haben, zieht es den 24-Jährigen nun wieder in die Heimat.

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    Fortuna-Keeper Prodoehl zeigt sich vor dem Viertelfinale optimistisch

    Nordkurier, 20.02.2020

    Thilo Prodoehl will mit seinen Handball-Kollegen vom SV Fortuna 50 Neubrandenburg in Stavenhagen das Ticket zur Landespokal-Finalrunde lösen. Der Torhüter meint: Das ist machbar!

    „Wir wollen ins Final Four!“ Thilo Prodoehl, Torhüter von MV-Liga-Spitzenreiter SV Fortuna 50 Neubrandenburg, macht keinen Hehl aus seinem Optimismus, am Samstag (18 Uhr) mit den Teamkollegen das Viertelfinal-Spiel beim Stavenhagener SV zu gewinnen und damit in die Endrunde der besten vier Handball-Mannschaften im Landespokal-Wettbewerb einzuziehen. Das „Final Four“ von Mecklenburg-Vorpommern steigt dann am 26. April in Güstrow.

    Beide Kontrahenten trafen in dieser Saison in der MV-Liga bereits einmal aufeinander: Gastgeber Stavenhagen musste sich seinerzeit mit 15:25 geschlagen geben. Zum Fortuna-Erfolg trug auch die Torwart-Vorstellung von Thilo Prodoehl bei: „Mit meiner Leistung in diesem Spiel war ich sehr zufrieden. Das möchte ich nun im Pokal-Viertelfinale wiederholen.“

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