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    Bruno Zimmermann kehrt in die Heimat zurück

    Fortuna-Präsident Michael Schröder freut sich über die Verpflichtung von Bruno Zimmermann

    Während die Männermannschaft in der MV-Liga aktuell um den Landesmeistertitel kämpft wird im Hintergrund kräftig am Kader für die neue Saison gebastelt.

    Nach Marcus Deutsch steht mit Bruno Zimmermann nun die zweite Neuverpflichtung für die Saison 2020/2021 fest. Der gebürtige Neubrandenburger kehrt nach 11 Jahren in seine Heimatstadt zurück und schließt sich wieder dem SV Fortuna 50 an.

    2009 wechselte Bruno zum SC Magdeburg und feierte in der Saison 2014/2015 am 33. Spieltag beim Spiel gegen GWD Minden sein Bundesliga-Debüt. Über die Stationen VfL Lübeck-Schwartau (2. Liga), Dessau-Roßlauer HV 06 (2. Liga) und zuletzt HC Rhein Vikings (3. Liga), die Mitte Januar einen Insolvenzantrag gestellt haben, zieht es den 24-Jährigen nun wieder in die Heimat.

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    Von der Insel wieder an den Tollensesee

    Vereinspräsident Michael Schröder begrüßt Marcus Deutsch

    Nach drei Jahren beim HSV Insel Usedom schnürt Marcus Deutsch in der neuen Saison die Handballschuhe wieder in Neubrandenburg.

    2008 wechselte Marcus von Teterow nach Neubrandenburg und spielte anschließend neun Jahre bei Fortuna. Nach dem Abstieg der Männer in die MV-Liga am Ende der Saison 2016/2017 wechselte Marcus kurz vor dem Beginn der neuen Saison auf die Insel und spielte mit Usedom die vergangenen drei Jahren in der Oberliga Ostsee-Spree. Nun kehrt er zur neuen Saison auf das Neubrandenburger Handball-Parkett zurück.

    Wir freuen uns dich wieder in der Fortuna-Familie willkommen zu heißen, Marcus!

    Eine Familie. Mein Glück!

    Fortuna-Keeper Prodoehl zeigt sich vor dem Viertelfinale optimistisch

    Nordkurier, 20.02.2020

    Thilo Prodoehl will mit seinen Handball-Kollegen vom SV Fortuna 50 Neubrandenburg in Stavenhagen das Ticket zur Landespokal-Finalrunde lösen. Der Torhüter meint: Das ist machbar!

    „Wir wollen ins Final Four!“ Thilo Prodoehl, Torhüter von MV-Liga-Spitzenreiter SV Fortuna 50 Neubrandenburg, macht keinen Hehl aus seinem Optimismus, am Samstag (18 Uhr) mit den Teamkollegen das Viertelfinal-Spiel beim Stavenhagener SV zu gewinnen und damit in die Endrunde der besten vier Handball-Mannschaften im Landespokal-Wettbewerb einzuziehen. Das „Final Four“ von Mecklenburg-Vorpommern steigt dann am 26. April in Güstrow.

    Beide Kontrahenten trafen in dieser Saison in der MV-Liga bereits einmal aufeinander: Gastgeber Stavenhagen musste sich seinerzeit mit 15:25 geschlagen geben. Zum Fortuna-Erfolg trug auch die Torwart-Vorstellung von Thilo Prodoehl bei: „Mit meiner Leistung in diesem Spiel war ich sehr zufrieden. Das möchte ich nun im Pokal-Viertelfinale wiederholen.“

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    Vom Flughafen direkt auf die Berliner Handball-Platte

    Nordkurier, 17.02.2020

    Clara Forbrich musste bei den arg dezimierten Damen von Fortuna Neubrandenburg aushelfen.

    Trotz der Niederlage hielt sich die Enttäuschung bei Fortuna-Trainer Dago Leukefeld in Grenzen. Das 28:32 (15:15) bei der HSG Neukölln war in erster Linie der dauerhaften Verletzungsmisere beim Handball-Ostsee-Spree-Ligisten aus Neubrandenburg zuzuschreiben – neben den drei Langzeitausfällen Madlen Kloska, Lara Bergstein und Hannah Reimer kam nun auch noch die Erkrankung von Kreisläuferin Lia-Marie Ludewig dazu.

    „Das ist für uns über 60 Spielminuten einfach nicht zu kompensieren. Nach der starken ersten Halbzeit fehlten uns zum Ende hin die Kräfte und die Alternativen. Unter den besonderen Umständen bin ich mit dem Auftreten der Mannschaft in Berlin sehr zufrieden“, sagte Leukefeld.

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