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Fortuna auf ganz großer Bühne

Im Bild: Fortuna-Geschäftsführerin Julia Mächtig-Klepp an ihrem Schreibtisch. Von hier aus organisiert sie den größten Teil für das Neubrandenburger Handball-Event am kommenden Samstag. Der Vorverkauf läuft gut – mehr als 1000 Karten sind schon weg. Foto: Peter Krüger

Nordkurier, 07.11.2018 von Peter Krüger

Die LED-Leinwände deuten genauso darauf hin wie unzählige Plakate in der Stadt. „Handball Pur!“ – so lautet die Einladung für das große Sportevent am Samstag im Jahnsportforum. Der Gastgeber hat so einiges vor.

Neubrandenburg. Die Vorfreude ist ihr deutlich anzumerken, obwohl noch so einiges zu tun ist. Julia Mächtig-Klepp, Geschäftsführerin des SV Fortuna 50 Neubrandenburg, ist aber mit dem aktuellen Stand der Organisation vollauf zufrieden – der Organisation des großen Handballtages in der Viertorestadt. 
„Handball Pur!“, so nennt sich das Event, das am kommenden Samstag von 14 bis 20 Uhr im Neubrandenburger Jahnsportforum stattfinden wird. Immerhin schon zum sechsten Mal. Und die vierte Veranstaltung, die von der Neuwoges präsentiert und von Mächtig-Klepp und dem Organisationsteam auf die Beine gestellt wird. „Es hängt immer eine Menge Arbeit dran, aber wenn man dann Samstag in der Halle sitzt und die Stimmung wahrnimmt, dann weiß man, dass es sich gelohnt hat“, so die Fortuna-Geschäftsführerin. Für die Stimmung werden wieder jede Menge Zuschauer sorgen.

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Handball Pur! - Nur noch 7 Tage

Der Countdown läuft... nur noch 7 Tage!!! Dann heißt es wieder Handball Pur! - Das Handball-Event im Jahnsportforum.
Gestern bedankten sich Präsident Michael Schröder, Fortuna-Mitglied Diemo Tam und Geschäftsführerin Julia Mächtig-Klepp sowie ein paar Fortuna-Spieler/innen, die auch gleichzeitig Helfer bei unserem großen Handballtag sein werden, beim stellvertretenden Vorsitzenden der Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement in MV Rainer Prachtl (Bildmitte mit Fortuna-Schal) für die Unterstützung unseres Projektes. Knapp 200 ehrenamtliche Helfer des SV Fortuna ´50 werden im Einsatz sein, um den Tag zu einem Erlebnis für die ganze Familie werden zu lassen.

Männerteam verliert mit deutlich minimierten Kader Auswärtsspiel

Im Bild: Stefan Stolt (Bildmitte) war zusammen mit Seweryn Gryszka Fortunas bester Torschütze. Foto: Heiko Brosin
 
Nordkurier, 05.11.2018 von Stefan Thoms
 
Schlecht lief es bei den verletzungsgeplagten Handballern vom SV Fortuna ’50 Neubrandenburg. Mit einer Rumpftruppe von nur neun Spielern verloren die Fortunen bei Blau-Weiß Berlin mit 27:32 (15:18). „Wir haben mittlerweile genauso viele verletzte wie gesunde Spieler. Kurzfristig ist auch noch Lukasz Calujek ausgefallen und der ist ziemlich schwer zu ersetzen. Wir mussten taktisch umstellen und besonders in der Abwehr hat es dadurch nicht so gut funktioniert wie sonst“, sagte Stefan Stolt. Der Kreisläufer war mit acht Treffern bester Fortuna-Schütze neben Spielmacher Seweryn Gryszka. Die Achse Gryszka-Stolt war wie schon beim Derby gegen Loitz die effektivste Neubrandenburger Offensiv-Waffe. „Seweryn hat ein sehr gutes Auge und spielt auch mal überraschende, riskante Pässe an den Kreis. Da er auch selbst immer gefährlich ist, ergeben sich auch für mich Lücken“, so Stolt. Fortuna steht jetzt auf dem elften Tabellenplatz.

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Fortuna-Frauen kassieren ihre erste Saison-Pleite

Im Bild: Das Team um Kapitänin Jana May kassierte die erste Saisonniederlage. Foto: Heiko Brosin

Nordkurier, 30.10.2018 von Stefan Thoms

Neubrandenburg. Im vierten Spiel ist es passiert. Die Handballerinnen vom SV Fortuna 50 Neubrandenburg verloren in der MV-Liga bei der TSG Wismar II mit 17:20 (9:13) und mussten nach drei Siegen in Folge ihre erste Saison-Niederlage einstecken. „Spielerisch war es eine gute Leistung, das Problem war einzig und allein die mangelhafte Chancenverwertung“, sagte Fortuna-Trainer Ralf Böhme. 
Die Neubrandenburgerinnen standen defensiv über 60 Minuten stabil und erarbeiteten sich im Angriff genügend aussichtsreiche Möglichkeiten. Im Vergleich zum 34:23-Spiel gegen den Rostocker HC II fehlte diesmal aber die nötige Konzentration. Böhme: „Wir haben mehr als 20 Fehlwürfe fabriziert, darunter waren glasklaren Chancen. Wismar kam dadurch zu mehreren einfachen Gegenstoß-Toren, und wir stehen nun trotz guten, überlegenen Spiels mit leeren Händen da.“

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